ARTIKEL/TESTS / Volle Kraft voraus: XFX GeForce 6800 Ultra
Treiber

Bei unserem Test der XFX 6800 Ultra auf Basis des Nvidia NV40, kamen gleich zwei Treiber zum Einsatz. Zum einen ForceWare Version 61.34 und zum anderen Version 61.77 (letztes offizielles Release). Im Vergleich zu Version 61.34, hat sich bei 61.77 eine grundlegende Änderung eingeschlichen: Microsofts DirectX 9.0c wird unterstützt und somit das neue Shader Model 3.0 der NV40 GPUs ermöglicht. Was sich in Sachen Performance getan hat, erfahren sie auf den folgenden Seiten. Mehr zum Overclocking der GeForce 6 Platine von XFX im nächsten Abschnitt.

Download: Nvidia ForceWare 61.77 (Windows 2000/XP)

Download: Nvidia ForceWare 61.34 (Windows 2000/XP)


Overclocking

Wie bereits im Abschnitt Hardware erwähnt, sollte uns der verbaute GDDR3-Speicher eventuell noch ein paar MHz schenken können, was sich auch problemlos bestätigen lies: Als maximal stabilen Speichertakt konnten wir satte 1.293 MHz (DDR) ermitteln. Dies entspricht einer Steigerung von knapp 8 Prozent, ausgehend von einem Takt von 1,2 GHz. Nimmt man den Referenztakt von Nvidia (1,1 GHz) als Basis, entsprechen die 193 zusätzlichen MHz sogar etwa 17,5 Prozent theoretischer Mehrleistung.

Beim Übertakten der GPU erinnern wir uns kurz noch einmal an die CoolFX Ultra/2600 von Gainward zurück, welche sogar 477 MHz Chiptakt ermöglichte - 1,28 GHz Speichertakt. Da wir es bei der XFX 6800 Ultra jedoch nur mit einer herkömmlichen Luftkühlung zu tun haben, erwarteten wir an dieser Stelle nicht allzu viel. Jedoch war das finale Ergebnis von 463 MHz alles andere als enttäuschend! Wie sich das ganze nun auf die Performance der Platine auswirkt, sehen sie nun anhand von 3D Mark 2003 von Futuremark.


Futuremark 3D Mark 2003
Gainward CoolFX Ultra/2600 (OC)
13.554
XFX GeForce 6800 Ultra (OC)
13.286
Gainward CoolFX Ultra/2600
12.910
XFX GeForce 6800 Ultra
12.453
Nvidia GeForce 6800 Ultra
11.806
Angaben in Punkten (mehr ist besser)

Autor: Patrick von Brunn
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